Eine
tolle Wettkampfstimmung herrschte am
Samstagnachmittag auf dem Freizeitgelände am
Pröbstingsee in Hoxfeld. Zum 19. Mal ermittelten
die Trimmathleten und Triathleten am Freizeithaus
Sieger und Platzierte.
Wie in jedem Jahr schaffte die
Veranstaltergemeinschaft, bestehend aus
Stadtsportverband Borken, Kreissportbund, TV
Borken, Radsportabteilung der SG Borken und DLRG
Borken beste Rahmenbedingungen für die
Aktiven.
Unterstützt wurden die 55 freiwilligen Helfer
von Beamten der Polizei, die an neuralgischen
Punkten auf der Radstrecke für die nötige
Sicherheit sorgten. Und die war auch ein
Hauptanliegen von DLRG-Chef Herbert Finke. Nicht
nur während der Schwimmdisziplinen, sondern auch
auf der Strecke durch Motorradbegleitung und 1.
Hilfe Stationen waren die DLRG-ler präsent.
Als Mitveranstalter fühlen wir uns auch
mitverantwortlich und helfen da, wo es notwendig
ist, begründet Finke das Engagement.
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| Der Start zum 19.
Borkener Triathlon |
Insgesamt hatten sich über 300
Starter für die Wettkämpfe gemeldet.
Sowohl hier aus der Gegend, aber auch von
weit her sind die Sportler angereist,
wusste der Moderator der Veranstaltung, Volker
Greven zu berichten. Aus Münster, Osnabrück,
Wuppertal, Olpe und Rheine, sogar aus den
Niederlanden waren die Sportler angereist und
ließen sich von der angenehmen Atmosphäre, die
über der gesamten Veranstaltung lag, anstecken.
Die Triathleten aus Bocholt nutzten den Triathlon
für ihre eigene Vereinsmeisterschaft. Wir
haben mit der heutigen Zahl der Teilnehmer unser
Limit erreicht, stellte Greven fest,
denn wir möchten gerne den familiären
Charakter erhalten.
Zunächst gingen 151 Trimmathleten auf die
Strecke. 300 m Schwimmen und 15 km Rad fahren
sowie 3.500 m Laufen waren in ihrem Wettkampf zu
absolvieren. Nach jeder Disziplin spendeten die
zahlreichen Zuschauer, unter ihnen der
Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Franz
Müller, mit seinen Vorstandskollegen, den
Akteuren aufmunternden Applaus.
Franz Müller lobte die tolle
Veranstaltung und freut sich, dass diese
sich über so viele Jahre halte und immer weiter
verbessern konnte.
Großes Pech hatte der Weseker
Dieter Späker, als er nach dem Schwimmen noch
auf Platz zwei lag, durch einen Sturz beim
Radrennen allerdings alle Chancen auf einen Sieg
vergab. Dennoch: Späker beendete trotz blutender
Hautabschürfungen tapfer den Wettkampf.
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